Amethyst

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Allgemein

Die Herkunft des Namens stammt aus dem griechischen ( übersetzt amethystos) – „dem Rausche entgegenwirkend“ – drückt den alten Glauben aus, dass ein Träger von Amethyst gegen die berauschende Wirkung von Wein gefeit sei. Ursprünglich ergab sich dieser (Aber)glaube aus dem Brauch, den (Rot-)Wein mit Wasser zu verdünnen, welcher dann eine rötlich-violette (amethystfarbene) Färbung annahm.

Farbe

Die Bandbreite der farben des Amethysts reicht von einem sehr hellen leicht rosafarbenen bis zu einem sehr dunklen Violett.

Fundstellen

Fundstellen liegen beispielsweise in Brasilien (Amethystdrusen), Uruguay, Madagaskar, Russland, Sri Lanka, Marokko uvm.
Es gibt auch Fundstellen in Österreich. Die bekannteste liegt in Maissau, Niederösterreich.

Verwendung als Schmuckstein

Amethyst in Edelsteinqualität ist ein sehr beliebter und weit verbreiteter  Schmuckstein. Für die Schmucksteinindustrie wird der Amethyst sehr gerne facettiert. Er kann aber auch zu einen Cabochon weiterverarbeitet werden.

Verwendung als Dekoobjekt

Sehr gerne werden die Amethystdrusen als Dekoobjekt für die Inneneinrichtung verwendet.

Daten

Chemische Formel: SiO2+(Al, Fe, Ca, Mg, Li, Na)
Kristallsystem: trogonal-traapezoedrisch
Mohshärte: 7
Dichte: 2,65 g/cm³
Bruch: muschelig, spröde
Farbe: Violett, weiß, teilweise fleckig-trüb
Transparenz: durchsichtig bis durchscheinend

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